Am Anfang sollte der konkrete Bewertungsanlass geklärt sein. Ebenso wichtig sind Bewertungszweck und Bewertungsstichtag.
Danach werden Unternehmen und wirtschaftliches Umfeld untersucht. Geschäftsmodell, Marktposition, Wettbewerb sowie Chancen und Risiken fließen in diese Analyse ein.
Welche Informationen sollte die Geschäftsführung bereitstellen?
Neben Jahresabschlüssen und aktuellen betriebswirtschaftlichen Auswertungen ist insbesondere die Unternehmensplanung relevant.
Zusätzlich werden regelmäßig Informationen über Investitionen, Finanzierung und Unternehmensstrategie benötigt. Markt- und Wettbewerbsinformationen können die Datengrundlage ergänzen.
Wie erfolgt die eigentliche Bewertung?
Nach IDW S 1 kommen insbesondere das Ertragswertverfahren und Discounted-Cashflow-Verfahren in Betracht.
Beide Verfahren basieren auf erwarteten zukünftigen finanziellen Überschüssen. Diese werden auf den Bewertungsstichtag abgezinst.
Warum ist Konsistenz wichtig?
Planung, Strategie und Finanzierungsannahmen sollten zueinander passen. Widersprüchliche Informationen können zusätzlichen Klärungsbedarf verursachen.
FAQ
Was sollte zuerst vorbereitet werden?
Jahresabschlüsse, aktuelle Finanzdaten und vorhandene Planungsrechnungen bilden einen sinnvollen Ausgangspunkt.
Wer liefert die benötigten Informationen?
Viele Informationen stammen aus Geschäftsführung, Rechnungswesen, Controlling und weiteren Unternehmensbereichen.
Welche Bedeutung hat die Strategie?
Strategische Entscheidungen können die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung beeinflussen und sind daher für die Planung relevant.
Fazit
Eine sorgfältige Vorbereitung erleichtert die Unternehmensbewertung nach IDW S 1 erheblich. Geschäftsführer sollten insbesondere auf konsistente Finanz-, Planungs- und Strategiedaten achten.
Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz erstellt und fachlich redaktionell geprüft.

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